René Lauk

Schlagzeug & Cajon

Genuss für die Ohren

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Musik ist etwas wunderbares und war immer wichtig für mich. Als Kind war ich Fan von der "ZDF Hitparade". Wenn im Radion eine gute Musiksendung lief, hatte ich mein kleines Taschenradio vor dem Bett stehen, hatte ein Mikrofon aufgebaut und dieses an meinen Kassettenrekorder angeschlossen. Neben dem Lied hatte ich immer das Klicken der Aufnahmetaste des Rekorders und das Gesabbel der Radiomoderatoren mit auf der Aufnahme. Es folgten der "Musikladen", welcher immer später lief und ich ihn nur selten sehen durfte. "DISCO" war natürlich ein Muss und später dann "Formel 1" ein Vergnügen. Letztlich hat mich die Zeit zwischen meinem 13 und 19 Lebensjahr musikalisch geprägt und das war eben die Disco (letztlich Soul-Musik) und Pop-Musik. Songs wie "Ladie's Night", "The finest", "A walk in the park", "Don't look any further", "Rappers delight", "Last train to London", All around the world", "Get down on it", "Shine a little Love", "Running in the family" und noch viele mehr, liefen bei mir hoch und runter. Bereits in meinen Teenie-Zeiten begann ich mich für Jazz zu interessieren. Aber zu dieser Zeit war das Interesse längst noch nicht so ausgeprägt, wie heute.

Es gibt zahlreiche Einzelinterpreten und Gruppen, welche ich gerne höre. Die Liste wäre sehr lang. Dennoch gibt es nur eine Hand voll Künstler, von denen ich ein echter Fan bin.


Earth, Wind & Fire
Gegründet: 1969 in Chicago, USA
Meine ultimative Lieblingsband. Die Band um den Gründer Maurice White und dem harten Kern Verdine White, Philip Bailey und Ralph Johnson hörte ich das erste Mal mit 14 Jahren in einem Jugendclub. Die Mischung aus Funk, Pop, Fusion, Disco und R&B hat mich total begeistert und tut es auch heute noch.
Am 04. Februar 2016 verstarb im Alter von 74 Jahren der Gründer und musikalische Kopf Maurice White, in Los Angeles. Für mich ein trauriger Tag, da ich mit seiner Musik schöne Jugenderinnerungen verbinde.

Phil Collins
250 Millionen verkaufter Tonträger, 7-fache Grammy-Award-Gewinner, einen Stern auf dem Hollywood Walk of Fame, seit 2003 Mitgliedt der Songwriter Hall of Fame, 2010 als Genesis-Mitglied in der Rock'n Roll Hall of Fame, zweifacher Golden-Globe-Preisträger und Oscar-Preisträger. Er produzierte zahlreiche Künstler und war häufig Session-Musiker. Für mich einer der ganz Großen. Durch seine private (Trennung von seiner vierten Frau) und seine gesundheitlichen (Lähmungserscheinungen) Situation wurde es seit 2014 sehr ruhig um ihn. Mit Beginn 2016 brachte er seine bisher erschienenen Alben in remasterter Form und mit ein paar Demoaufnagmen gespickt erneut auf den Markt. Meiner Meinung nach waren die CD-Cover das Beste daran. Im Herbst brachte er eine neue CD auf den Markt, welche alle Singleauskopplungen beinhaltete. Und schließlich gibt es im Sommer 2017 drei Konzerte in Köln, deren Eintrittspreise nurnoch mit Wucher zu bezeichnen sind. Mit all diesen Aktionen, die scheinbar nur zum Geldvermehren dienen, hat Herr Collins einiges an Sympathien bei mir verloren. Während Kollegen wie Barry Gibb und Sting 2016 mit neuen Songs auf den Markt kamen, schlachtet Collins nur noch sein musikalisches Erbe aus.

Kool & the Gang
Gegründet: 1969, USA
Bereits 1964 taten sich die Brüder Robert "Cool" (Bass) und Ronald Bell (Gesang, Saxophon), sowie George Brown (Keyboard), Claydes Charles Smith (Gitarre, † 2006) und Dennis Thomas (Altsaxophon) zusammen um Jazz-Musik zu spielen. Nach einigen Jahren der Sessionarbeit und einigen stilistischen Umbesetzungen wurde 1969 die Formation "Kool & the Gang" gegründet. Mit einer Mischung aus Soul und Funk stürmten sie in den 1970 und 1980 Jahre die Spitzenplätze der internationalen Charts. Für einen hohen Wiedererkennungswert sorgte der Gitarrist Claydes Charles Smith und die Gesangsstimme von James Taylor. Leider verließ Taylor 1988 die Gruppe. Sowohl er als Solokünstler, wie auch "Kool & the Gang" selbst konnten danach nie wieder an die früheren erfolge anknüpfen. 70 Millionen verkaufte Tonträger, zahlreiche American Music Awards und einen Stern auf dem Hollywood Walk of Fame zeugen von ihrem Erfolg.   

George Benson
Geboren: 1943 in Pittsburgh, USA
G.B. war der erste Jazz-Musiker, vom dem ich mir eine LP kaufte. Die Art und Weise wie er seine Gitarre spielt begeistert mich. Die angenehme, weiche Stimme lädt ganz einfach zum Träumen ein. Obwohl Benson zu den Jazz-Musikern gezählt wird, war er sich nicht zu schade dafür in die Bereiche Populärmusik, Soul und R&B einzutauchen. Für diese Wechsel bekam er stetig "Schläge" von den Musikkritikern. George Benson hat mit zahlreichen großen Künstlern des Musikbusiness zusammen gespielt. Aretha Franklin, Al Jarreau, Quincy Jones und Earl Klugh sind nur eine kleine Auswahl. Der 8-fache Grammy-Award-Gewinner ist der einzige meiner Lieblingsinterpreten, den ich leider bisher noch nicht live erleben konnte.  

Christopher Cross
Geboren: 1951 in San Antonio, USA
Seit ich das erste Mal den Song "Sailing" hörte, bin ich Fan von Christopher Cross. Als erster Künstler überhaupt gewann er in den vier Hauptkategorien, "bester neuer Künstler", "bestes Lied" und "Singl des Jahres" für "Sailing" sowie das beste Album des Jahres "Christopher Cross" den Grammy Award. Das war 1981. Noch im gleichen Jahr wurde der Soundtrack zu dem Film "Arthur – Kein Kind von Traurigkeit" veröffentlicht. Der Song "Arthur’s Theme", geschriebn C.C., Burt Bacharach, Carole Bayer Sager und Peter Allen geschrieben und von C.C. gesungen wurde, 1982 mit dem Oscar in der Kategorie Bester Song und beim Golden Globe Award in der Kategorie Bester Filmsong ausgezeichnet. An diese Erfolge konnte C.C. nie wieder anknüpfen.

Diana Krall
Geboren: 1964 Nanaimo, British Columbia
Für mich eine der besten, weiblichen Jazz-Stimmen in der Szene. Bereits im Alter von vier Jahren begann sie eine Klavierausbildung. Neben klassischer Musik war sie in ihrem Elternhaus auch stets von Jazzmusik umgeben. Mit dem Debütalbum Stepping Out gelang D.K. 1993 der Durchbruch. 1996 war sie mit ihrem dritten Album "All For You" zum ersten Mal für einen Grammy nominiert und hielt sich über 70 Wochen in den Billboard Traditional Jazz Charts. Den ersten Grammy erhielt sie schließlich 1999 in der Kategorie "Beste Jazzinterpretin des Jahres“ für das Album When I Look in Your Eyes. Im September 2001 begann Krall ihre erste Welttournee. Mit der Veröffentlichung Diana Krall – Live in Paris Zwei weitere Grammys wurden dafür fällig. Nebenbei produzierte D.K. das Album Love Is the Answer von Barbra Streisand und begleitete Paul McCartney auf dessen 2012 erschienenem Album Kisses on the Bottom, das starke Jazz-Einflüsse aufweist.

Manchmal leiste ich mir den Luxus und besuche auch Konzerte. Bisher habe ich folgende Künstler live erlebt.