René Lauk

Herzlich Willkommen

Schön, dass ihr den Weg auf meine Seite gefunden habt. Dabei spielt es keine Rolle ob durch Zufall oder gewollt. Auf jeden Fall freue ich mich.

Auf der Seite gibt es einige Informationen zu meiner Person, meinem Hobby und zu dem Thema Schlagzeuger.
Die Gestaltung ist sehr einfach gehalten. Alles befindet sich auf einer Seite. Somit entfällt ein Auswahlmenü und die Scrollleiste an dem rechten Bildschirmrand hilft für flottes bewegen. In der Seite sind mehrere Link eingebunden, die zu anderen Seiten führen. Diese "Sprungmarken" haben dieses Aussehen: Link.

Steckbrief

  • Name: René Thorsten Lauk
  • Geburtsjahr: 1964
  • Geboren in: Heidelberg
  • Familienstand: verheiratet, zwei Kinder
  • erlernter Beruf: Einzelhandelskaufmann, Bereich Herrenmode
  • ausgeübter Beruf: Angestellter im öffentl. Dienst, Bereich IT
  • Hobby: Musik machen, Opa sein
  • aktuelle Bands: Edgar Demling Swingtett, Jay-Cee

Der Hobby-Trommler

Der Umstand, dass mein Vater Musik studiert hat, erleichterte wahrscheimleich den Zugang zu einem Instrument. Bei uns zu Hause lief immer Musik. Entweder war es das Radio oder die Tonbandmaschine, wenn Vater wieder vor ihr saß und die Noten mit dem Gehörten verglich. Ich hatte die Möglichkeit aus vier Instrumenten meine Wahl zu treffen. Cello, Trompete, Bass und Schlagzeug. Warum es ausgerechnet das Schlagzeug wurde kann ich nicht erklären. Vielleicht lag es daran, dass die Schlagzeuger in den Bands meines Vaters immer so cool hinter ihrem Instrument saßen. Ich glaube ich war sieben Jahre alt, als ich mich das erste Mal hinter ein Schlagzeug gesetzt habe. Im Großen und Ganzen bin ich Autodidakt. Grundelemente brachte mir ein Schlagzeuger in der Band meines Vaters bei oder Vater selbst. Doch den größten Teil lernte ich von Plattenspieler und Kassettenrekorder. Zu Hause übte ich auf einem riesigen Set bestehend aus Kunststoffeimern, Trompetenkoffer, Kochtöpfen und einem Kunststoffhocker, der die Snare imitierte. Es klatschte so schön, wenn ich auf ihn schlug.
Meine erste selbstverdiente Gage habe ich 1972 in Königswinter bekommen. Mein Vater hatte dort ein Engagement über die Sommerzeit. In den Ferien reisten meine Mutter, meine Schwester und ich nach und verbrachten dort die Ferienzeit. Zur Nachmittagszeit spielte die Band meines Vaters für Bussreisende und manchmal durfte ich ein oder zwei Musikstücke mitspielen. So kam es eben, dass an einem dieser Nachmittage Holländer zuhörten und sie mir nach meinem "Auftritt" Trinkgeld gaben. Aus dieser Zeit stammt das erste Bild.

Mit dem Erwerb des Führerscheins war es mir möglich in anderen Bands zu spielen. In den häufigsten Fällen waren das Rock-Formationen. So wie auf dem zweiten Bild. Das war bei einem Auftritt im Schwimmbadclub Heidelberg. Das muss 1983 oder 1984 gewesen sein. Irgendwann gibt es das eine Zeit, in der das Musizieren in den Hintergrund tritt. Mit Mitte 20 hatte ich noch einemal eine Phase, in der ich sogar alles verkauft. Ich wollte nie wieder hinter einem Schlagzeug Platz nehmen. Aber es dauerte nicht einmal ein Jahr und ich bekam einen Kredit von meinen Eltern um mir wieder ein Schlagzeug, ein E-Set, zu kaufen. Für mich war dies das Zeichen, dass das Trommeln mehr als nur ein Hobby für mich ist.

Ein Musiker braucht ein Instrument. Manchmal ist der Kauf des ersten Instruments auch der letzte Kauf, weil es genau das Instrument ist, welches sich perfekt spielen lässt und vom Klang überzeugt. Manchmal dauert die Suche nach "dem Instrument" aber auch länger und bedarf einiger Investitionen. Mein erstes, selbst finanziertes Schlagzeug bestand aus Gebrauchtteilen unterschiedlicher Hersteller. Die Qualität der einzelnen Komponenten spielte dabei keine Rolle. Auf dem zweiten Bild ist diese "Schießbude" gut zu erkennen. Mit Grauen denke ich an diese Zusammenstellung zurück. Erst mit dem Beginn meiner Lehre konnte ich mir ein richtiges Drum-Set, ein schwarzes Pearl, leisten. Immer wenn ich "Flüssig" war wurde das gute Stück um ein weiteres Teil erweitert. Über viele Jahre hinweg spielte ich das Set bis ich, wie bereits erwähnt, in ein "kreatives" Loch gefallen bin. Im Laufe der Folgejahre hatte ich verschiedene Drum-Set's:
    1. Pearl SRX
    2. Roland TD-K5
    3. Yamaha Stage Custom
    4. Mapex Saturn
    5. Yamaha Maple Custom
    6. Pearl MCX
    7. Mapex Orion
Aktuell spiele ich auf einem Gretsch "New Classic" Maple in einer Jazz/Bebop Ausführung.
  • 18' x 14' Bass-Drum
  • 12' x 07' Tom
  • 14' x 14' Floor-Tom
Die Fußmaschine und das HiHat sind von Tama aus der Iron-Cobra Serie.

Bei der Wahl der Becken (Cymbals) spiele ich seit vielen Jahren, mit einer Ausnahme, Anatolian Cymbals.
  • 20' "Nature-Ride" von Anatolian
  • 20' "JC Jazz" von Anatolian
  • 20' "Ultimate-Ride" von Anatolian
  • 14' "Ultimate-HiHat" von Anatolian
  • 17' "Baris-Crash" von Anatolian
  • 15' "Baris-Crash" von Anatolian
  • 12' "Baris-Crash" von Anatolian
  • 10' "Baris-Crash" von Anatolian
  • 12' "Baris-HiHat" von Anatolian
  • 20' "Ride" Cymbal von Paiste
Die Sare-Drum ist das Herz eines Schlagzeugs. Sie wird im Gegensatz zu den anderen Trommel und den Cymbals am häufigsten gespielt. Aus diesem Grund legen die meisten Schlagzeuger einen besonderen Fokus auf die Snare. Auch da kann ich auf eine kleine Auswahl verschiedener Modelle zurück greifen. Durch den Eigenbau von zwei Snare-Drums habe ich meine eigenen Vorstellungen umgesetzt.
    1. Pearl "Steve Ferron Signature" 14' x 6,5'
    2. Remo "Acousticon" 14' x 5,5'
    3. Mapex "Black Panther" 13' x 4,0'
    4. Eigenbau "Buche" 13' x 6,5'
    5. Eigenbau "Keller Maple" 14' x 5,5'
    6. DrumCraft "Aluminium" 14' x 5,0'
Im Laufe der Zeit habe ich mich in verschiedenen Bands und Musikstilen bewegt. Letzten Endes spiele ich am liebsten Jazz, Blues, Pop und Balladen. Das gibt mir den größten Spaßfaktor. Die Meinung zahlreicher Profis "ein Schlagzeuger muss alle Stile bedienen können" teile ich nicht. Ich halte es sogar für fast nicht möglich jeden Stil gleich gut spielen zu können. Jeder hat seine persönlichen Präferenzen, die er verfolgt und lässt sich nicht in eine Schublade stecken, in der er sich nicht wohlfühlt.

Musik hören

Keine Frage, ich bin ein Musik-Junkie und das schon seit meiner frühesten Jugend. Mein erster bewußt gerne gehörter Künstler war Roy Black mit seinem Hit "Ganz in Weiß". Die TV-Musiksendungen wie die Hitparade von 1969 bis 2000, DISCO von 1971 bis 1982 der Musikladen von 1972 bis 1984 und Formel eins von 1983 bis 1990, waren ein Muss. Im Laufe der Jahre änderte sich mein Musikgeschmack. Meine erste selbst gekaufte Langspielplatte war von der französischen Pop-Gruppe Space mit ihrem damaligen Hit Magic Fly im Jahre 1977. Nein, ich kann es nicht leugnen, ich bin ein Kind der Disco-Musik.
Musik ist in der Lage unsere Gefühle zu beeinflussen und zu steuern. Musik begleitet uns durch alle Lebenslagen. Es ist nicht wichtig welchen Musikstil Frau/Mann bevorzugt. Klassische Musik, Ethno-Musik, Weltmusik, Pop, Volksmusik, Hip-Hop, Jazz, Reggae, Soul, Heavy Metal oder was auch immer. Auch wenn ich mich früh für Jazz interessiert habe und dies die Musikrichtug ist, die ich heute am häufigsten höre, wurde ich durch die Soul-und Pop, bzw Disco-Musik geprägt. "The four Tops, Earth Wind and Fire, Marvin Gaye, GAP-Band, Stevie Wonder, Barry White" und andere Künstler formten meinen Musikgeschmack.

Earth, Wind & Fire
Gegründet: 1969 in Chicago, USA Meine ultimative Lieblingsband. Der erste Song den ich von der Band hörte war 1979/80. Der Titel Star von dem Album "I'Am" zog mich in den Bann dieser Formation. Bis heute liebe ich ihre Musik und fast alle ihre Alben. Leider verstarb am 04. Februar 2016 der Gründer und musikalische Kopf, Maurice White, im Alter von 74 Jahren. Für mich ein sehr trauriger Tag.

George Benson
Geboren: 1943 in Pittsburgh, USA
Mister Benson ebnete mir den Zugang zum Jazz. Angefangen vom klassischen Jazz, über die so genannte Weltmusik bis hin zum Pop hat sein Gitarrenspiel einen sehr hohen Wiedererkennungswert. Genial!

Phil Collins
Entweder seine Musik gefällt oder man hasst sie. Dazwischen gibt es nichts. Mit dem erscheinen seines ersten Solo-Albums "Face value" 1981 wurde ich ein riesen Fan von dem singenden Schlagzeuger, der bis zu dem Zeitpunkt in der britischen Band Genesis Mitglied war. Die Begeisterung hat leider etwas nachgelassen. Phil Collins bringt nichts mehr neues auf den Markt und hat in meinen Augen den richtigen Zeitpunkt für ein offizielles Aufhören verpasst.

Lisa Stansfield
Geboren: 11. April 1966 in Heywood, Rochdale, Greater Manchester
Eine der hervorragendsten Stimmen im Business, von der selsbt der große Mann des Soul, Barry White, angetan war. Dennoch startete sie nie wie eine Whitney Houston oder Madonna durch. Das stimmliche Potential war vorhanden. Wenn ich ihre Songs höre, muss ich meine Beine zwingen still zu halten.

Christopher Cross
Geboren: 1951 in San Antonio, USA.
Eine ungewöhnliche Stimme und Songs, die mich einfach berühren. Besonders seine Pop-Balladen sind genial. Wenn ich Musik brauche, die mich wieder runterholen soll lege ich seine CD's ein. Sein Song "Sailing" gehört zu meinen drei absoluten Lieblingslieder überhaupt.

Kool & the Gang
Gegründet: 1969, USA
Ladies Night, Too Hot, Get Down On It, Let’s Go Dancing, Joanna, Emergency. Muss ich wirklich noch mehr schreiben? So mancher Disco-Besuch endete in den Morgenstunden, weil ich einfach nicht von der Tanzfläche kam, wenn die Musik dieser Jungs aus den Lautsprechern knallte. Besonders das koole Gitarrenspiel von Claydes Charles Smith († 2006) bleibt mir in dauerhafter Erinnerung.

Diana Krall
Geboren: 1964 Nanaimo, British Columbia
Ich liebe ihre Stimme und ihr Klavierspiel. Für mich gibt es aktuell keine bessere Jazz-Interpretin. Verheiratet ist die Dame übrigens mit Elvis Costello.

Chet Baker
Geboren: 23. Dezember 1929, Yale, Oklahoma; Verstorben: 13. Mai 1988, Amsterdam Holland
Die goldene Ära des Jazz brachte zahlreiche herausragende Musiker hervor. Chet Baker war einer von ihnen. Seine Art die Trompete zu spielen und sein Gesang waren sein Markenzeichen.

Michael Jackson
Geboren: 29. August 1958 in Gary, Indiana USA
Gestorben: 25. Juni 2009 in Los Angeles, USA
Elvis Presley, Frank Sinatra und Michael Jackson. Sie waren zu ihrer Zeit absolute Superstars. Jackson veränderte den Rhythm and Blues. Die Alben Off the Wall und Thriller sind mit das Beste, was es im Bereich R&B gibt. Wer bei Don’t stop 'til you get enough, Rock with you, Get on the floor, Billie Jean, PYT oder Baby be mine noch sitzen bleiben kann, sollte zum Arzt. :-)

John Mayer
Geboren: 16. Oktober 1977 in Bridgeport, Connecticut USA
Erst 2016 wurde ich auf diesen Künstler aufmerksam. Für ein eigenes Band-Projekt war ich auf der Suche nach Songs, die nicht jede Cover-Band spielt. In YOUTUBE stieß ich auf den Eintrag "John Mayer Trio". Das war der Anfang für meinen Faible für diesen Musiker.


So manchen Künstler habe ich live auf der Bühne erlebt. Nicht immer wurden die Erwartungen erfüllt, aber alles in allem hatte ich bei meiner Auswahl der Konzertbesuche in den häufigsten Fällen viel Spaß und gute Unterhaltung.
  • Clayton, Hamilton Orchestra, Mannheim 2018
  • Jeff Lyne & ELO, Mannheim 2018
  • Stochelo Rosenberg, Biréli Lagréne, Mannheim 2017
  • Mezzoforte, Heidelberg 2016
  • Diana Krall, Stuttgart 2015
  • Jeff Cascaro, Heilbronn 2013
  • Jeff Lorber, Mannheim 2009
  • Al Jarreau, Wiesloch 2009
  • Nils Landgren & Joe Sample, Mannheim 2006
  • Stefan Gwildis, Mannheim 2004/2007
  • Eric Clapton, Frankfurt 2004
  • Whitney Houston, Mannheim 1999
  • Joe Cocker, Mannheim 1997
  • Phil Collins (2x), Stuttgart 1997
  • Manu Katché, Heidelberg
  • Chris Rea, Stuttgart
  • Christopher Cross, Wiesloch
  • Sting, Wiesbaden
  • Chris De Burgh, Mannheim (2x)
  • The GAP-Band, Mannheim
  • WDR-Big Band mit Maceo Parker, Heidelberg
  • Earth, Wind & Fire (2x)
  • Peter Herbolzheimer, Sinsheim
  • Kool & the Gang, Eppelheim

Schlagzeuger

Es gibt eine große Anzahl von guten und sehr guten Schlagzeugern. Ein echtes Vorbild habe ich nicht, aber es gibt einige Schlagzeuger, deren Spieltechnik und Groove's mich faszinieren.

Dave Weckl
Für mich ist er "the best of the top". Bei ihm kommt einfach alles zusammen. Spielen auf höchstem Niveau, Spieltechnik vom aller Feinsten und ein inormes, musikalisches Verständnis. Ihn sieht man nicht bei jedem Top-Act am Drumset sitzen. Sein Metier ist mehr die Worldmusic und der Jazz. Dort spielte er schon mit Größen wie Chick Corea, Dave Grusin, Mike Stern, Eric Marienthal, Manhattan Jazz Quintet, Frank Gambale, Arturo Sandoval, George Benson und Arturo Sandoval

David Garibaldi
Er ist die Groove-Maschine bei "Tower of Power". Ich denke es gibt keinen noch so abgedrehten Funk-Rhythmus, den D.G. nicht live spielen kann. Wenn andere Drummer bereits genervt die Stöcke in die Ecke werfen, wird er erst so richtig warm. Beeindruckend ist, mit welcher Gelassenheit er diese verzwickten Parts trommelt.

Wolfgang Haffner
Als deutscher Musiker hat man es im internationalen Geschäft immer schwer. Wolfgang Haffner ist in meinen Auger, aktuell, der einzige deutsche Schlagzeuger, der international mithalten kann. Auch er bewegt sich eher in der World-und Jazzmusik. Sein Spiel wirkt nicht überladen und ist absolut Band-dienlich. Leider konnte ich ihn noch nie live sehen. Ich mag diese unauffälligkeit, die er an den Tag legt. Seine eigenen Alben bieten immer wieder etwas Neues. Er spielte mit den Künstlern Nils Landgren, Chuck Loieb, Till Brönner, Klaus Doldinger, Kenny Burell, Lalo Schifrin, Joe Pass, NDR Big Band, John Abercrombie und Barbara Dennerlein.

Charly Antolini
Für mich der beste, lebende Jazz- und BigBand Schlagzeuger. Immer auf den Punkt, kraftvoll, mitreisend und technisch auf einem hohen Niveau. Antolini arbeitet hinter dem Schlagzeug. Er war der erste Schlagzeuger, den ich überhaupt jemals live gesehen habe. Er beeindruckt mich bis heute. Sein können hat er unter anderem bei Lionel Hampton, Earl Hines, Sidney Bechet, Benny Goodmann, Art Farmer, Eberhard Weber, Wolfgang Dauner, Dieter Reith, Albert Mangelsdorff, Paul Kuhn, Eugen Cicero, Kurt Edelhagen, NDR Big Band und dem RIAS Big Band gezeigt.

Werner Schmitt
Ist ein deutscher BigBand-Schlagzeuger, der auch bekannte Solokünstler begleitet hat. Werner Schmitt habe ich bei zwei Clinicen erlebt. Ein Schlagzeuger, der zahlreiche Musikstile beherrscht. Beeindruckende Technik und sehr unterhaltsam.

Keith Carlock
Ein Schlagzeuger der jüngeren Generation. Auch Carlock arbeitet am Schlagzeug. Intensiv, kraftvoll und sehr dynamisch. Auf seiner Credit-Liste stehen bereits Hochkaräter wie, Toto, Sting, Michael Buble, Mike Stern und Steely Dan. Ich denke, von ihm wird man in Zukunft noch einiges hören.


Eine gute Gelegenheit Schlagzeuger "über die Schulter" zu schauen bieten Clinics. Hier spielen die Musiker zu Playback's und zeigen so einen guten Blick auf die kleinen Tricks und die Technik der Drummer. Solche Veranstaltungen sind meist sehr Unterhaltsam. Solche Clinics habe ich von folgenden Schlagzeugern besucht:
  • Curt Cress (Falco, Peter Maffay, SAGA, Klaus Doldinger, Tina Turner)
  • John "JR" Robinson (Eric Clapton, Chaka Kahn, Donna Summer, Rod Stewart, Lionel Richie, Joe Cocker)
  • Kenny Aronoff (John Fogerty, Melissa Etherridge, Joe Cocker, John Bon Jovi, Bob Seger)
  • Werner Schmitt (Hugo Strasser BigBand, Max Greger, HR-BigBand, NDR-BigBand, Peter Horton, Ute Lemper, Dozent)
  • Curt Bisquera (Elton John, Billy Joel, Lionel Richie, Bryan Adams, Seal)
  • Dom Famularo (internationaler Dozent)
  • Udo Dahmen (deutscher Dozent, Kraan, Inga Rumpf, Achim Reichel, Lake)
  • Greg Bissonett (Ringo Starr, Santana, Joe Satriani, Duran Duran)
  • Billy Cobham (Chick Corea, Herbie Hancock, Miles Davis, Jack Bruce, Wayne Shorter)
Im Jahr 2005 besuchte ich die Veranstaltung "Drums & Persussion" in Paderborn. Drei Tage lang nur Infos Rund ums Schlagzeug, Konzerte und Clinic's bis zum Abwinken. In dieser Zeit nahm ich an Workshops folgender Musiker teil.
  • Bill Bruford (YES, Earthworks, Jeff Berlin, Steve Hackett)
  • Billy Cobham
  • Adam Nussbaum (WDR-BigBand, John Abercrombie, Michael Brecker, Don Cherry, Mike Stern)
  • Joe Porcaro (Frank Sinatra, Stan Getz, Rosemary Clooney, Gerry Mulligen)
  • Armin Rühl (Grönnemayer)
  • Mark Schulman (Pink, Cher, Billy Idol, Udo Lindenberg, Simple Minds, Foreigner)
  • Werner Schmitt
  • Chester Thompson (Frank Zappa, Genesis, Phil Collins, Peter Cetera, Eric Clapton, Weather Report)
Übrigens einen tollen Überblick über Drummer gibt die Internetseite Drummerworld.

Noch interessanter finde ich die Geschichte der Schlagzeuger, die leider schon verstorben sind. Ihre Lebensgeschichten und Karrieren sind oftmals interessant und sind intensiv mit der Entwicklung des Schlagzeugs und der Spieltechnik verbunden. In dem folgenden Fenster pflege ich eine kleine Übersicht.



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René Thorsten Lauk

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Angabe der Quelle: Flegl Rechtsanwälte GmbH